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Blog

Diversity-Steckbrief: Nina Schmidt

Diversity-Steckbrief: Nina Schmidt

Mit den Diversity-Steckbriefen möchte die AG Comicforschung auf Personen aufmerksam und damit Forschung mit Diversity Bezug sichtbar machen.
Nina Schmidt setzt sich mit den Themen Krankheit und Behinderung und deren Darstellung, speziell der Darstellung auto/biografischer Narrative in Literatur und Kultur auseinander.

Gegen mein Gewissen

Comicanalytisches Labor #1: Gegen mein Gewissen (Hannah Brinkmann)

Wie analysieren wir Comics? In Anbetracht der verhaltenen institutionellen Verankerung der Comicforschung an deutschsprachigen Universitäten findet ein Austausch über Forschungspraktiken der Comicanalyse vor allem auf zwei Wegen statt: zum einen über den Austausch von Ergebnissen dieser Praktiken in Publikationen oder Vorträgen, zum anderen über einführende Publikationen zu analytischen Methoden. Was… Weiterlesen »Comicanalytisches Labor #1: Gegen mein Gewissen (Hannah Brinkmann)

Eindrücke vom Comic-Salon Erlangen 2022

Fotografien vom 20. Internationalen Comic-Salon, der vom 16.–19. Juni in Erlangen stattfand. Zu sehen sind, neben Ausstellungen und Panel von Comic Solidarity, die Impulsvorträge, die im Rahmen von „Vorbilder:innen im Fokus queer-feministischer Comicforschung“ stattegefunden haben. Mit Bernhard Frena: Impulsvortrag zu Steven Appleby, Elisabeth Klar: Impulsvortrag zu Pénélope Bagieu, Elisabeth Krieber:… Weiterlesen »Eindrücke vom Comic-Salon Erlangen 2022

Assunta Alegiani

Diversity-Steckbrief: Assunta Alegiani

Mit den Diversity-Steckbriefen möchte die AG Comicforschung auf Personen aufmerksam und damit Forschung mit Diversity Bezug sichtbar machen. Assunta Alegiani beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten in der Darstellung von Disability, zuletzt mit der Frage, ob und wie Begehren, Sex und Intimität von Figuren mit Behinderung gezeigt werden.

Vorbilder*innen im Fokus queer-feministischer Comicforschung

Vorbilder*innen im Fokus queer-feministischer Comicforschung. Panel auf dem 20. Internationalen Comic Salon Erlangen (18. Juni 2022)

Vorbilder*innen im Fokus queer-feministischer Comicforschung. Panel auf dem 20. Internationalen Comic Salon Erlangen (18. Juni 2022). Gemeinsames Panel mit der Österreichischen Gesellschaft für Comic-Forschung und -Vermittlung (oegec), den Kuratorinnen der Ausstellung „Vorbilder*innen. Feminismus in Comic und Illustration“ und der der AG Comicforschung in der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM).

Online-Diskussionsforum Comics-Exchange: „Filmische Comics | Comichafte Filme“

Eine Nähe zwischen Comic und Film wird auch weitab von Verfilmungen (un)bekannter Comicstoffe (etwa im gegenwärtigen Superheld*innenkino), oder von Comicreihen zu erfolgreichen Streamingformaten (wie Stranger Things) beschworen. Diese Nähe betrifft Materialitäten des Zeichnens in Comics, Genrefragen, Zeichentrickfilme, VFX-Produktionen oder unterschiedliche Arten der Bewegungsdarstellung sowie das Verhältnis von Sequenzialität und Montage, Tableau und Splitscreens oder Comics und Storyboards.

Diversity-Steckbrief: Jasmin Wrobel

Mit den Diversity-Steckbriefen möchte die AG Comicforschung auf Personen aufmerksam und damit Forschung mit Diversity Bezug sichtbar machen.
Lateinamerikanische graphische Narrative stehen im Zentrum der Forschung von Jasmin Wrobel. In Ihrem Habilitationsprojekt geht sie u.a. der Rolle (queer)feministischer Comics in den aktuellen Protestbewegungen Lateinamerikas nach.

[Call for Participants] Comics-Exchange: Filmische Comics | Comichafte Filme

Eine Nähe zwischen Comic und Film wird auch weitab von Verfilmungen (un)bekannter Comicstoffe (etwa im gegenwärtigen Superheld*innenkino), oder von Comicreihen zu erfolgreichen Streamingformaten (wie Stranger Things) beschworen. Diese Nähe betrifft Materialitäten des Zeichnens in Comics, Genrefragen, Zeichentrickfilme, VFX-Produktionen oder unterschiedliche Arten der Bewegungsdarstellung sowie das Verhältnis von Sequenzialität und Montage, Tableau und Splitscreens oder Comics und Storyboards.

Diversity-Steckbrief: Romain Becker

Mit den Diversity-Steckbriefen möchte die AG Comicforschung auf Personen aufmerksam und damit Forschung mit Diversity Bezug sichtbar machen.
In seinem Dissertationsprojekt befasst sich Romain Becker mit dem Reprodukt Verlag und lehrt und forscht darüber hinaus auch zur jüdischen Geschichte im deutschsprachigen Raum.